Was 2017 geschah:

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Eine Mutter erzählt uns: Meine Tochter Sarah (4) und ich haben ihren Bruder Robert (6) und den Papa im Spital besucht. Mandeloperation. Und als wir ins Zimmer kamen, waren die CliniClowns schon da. Es war sehr lustig.
Sarah hat beim Heimfahren gemeint: „Ich freue mich schon wenn ich die Mandeln herausoperiert bekomme, dann kommen die CliniClowns zu mir!“

Was 2016 geschah:

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Der Sohn meiner Kollegin lag im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern (12 Jahre) und schon ab 14:00 planten er und seine Zimmergenossen, wie sie den Clownsbesuch mit der Handykamera aufnehmen könnten. Sie sind im ganzen  Zimmer herumgetobt, haben vorher jeden Winkel ausprobiert, sich gefilmt und letztendlich zwei Handys oben auf Regalen und Kästchen positioniert. Also es wirkt auch schon vorher.
Das Beste aber ist, dass sie dann ins Spiel verwickelt völlig vergessen haben, ihre Handys einzuschalten.
Dr. Elvira Ultraschmal

Was 2015 geschah:

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Die Geschichte, finde ich, zeigt  so gut,  wie ein CliniClown manchmal auch ganz unerwartete Wege geht, wenn es die Situation erfordert. Wie er Ja sagt zu dem was der Patient ihm anbietet und ihn dort abholt wo er in diesem Augenblick eben gerade anzutreffen ist:
Wir besuchten eine Frau, von der die Schwester gesagt hatte, wir sollten sehr behutsam sein. Frau B. habe seit heute vormittag große Schmerzen, die ihr zu schaffen machen und über die sie auch sehr beunruhigt sei, wurde uns erklärt.
Wir traten also an das Bett der Frau. Man konnte deutlich in ihren Augen sehen, daß sie mit ihren Schmerzen beschäftigt war.  Ich nahm wahr, dass sie die Schmerzen verunsicherten, zugleich war ihr Blick aber auch  hilfesuchend und wach.
Dr. Hollero begann ein Gespräch mit ihr und sie erzählte ihm kurz von ihrem Leiden. Er fragte Frau B. was sie glaube, wie man ihr denn helfen könnte und die Frau antwortete, daß da garnichts hilft. Außer beten.
Ich weiß noch, dass ich momentan recht  irritiert über die Situation war, von einem mulmigen Gefühl erfasst wurde,  das wohl hieß:  Wenn nur Beten hilft, was soll denn dann ein Clown da tun?
Aber so schnell konnte ich meine Gedanken gar nicht ordnen, da hat der Dr. Hollero auch schon Frau B. gefragt, ob wir mit ihr beten sollten.  Ja, hat sie gesagt.
Überrascht, verunsichert und gespannt habe ich gewartet was jetzt kommt.
Ob wir uns die Hände gegeben haben weiß ich nicht mehr (in meiner Erinnerung ist es so) und danach hat Dr. Hollero mit Nase und Clownstimme und großem Ernst den lieben Gott gebeten, er möge machen, daß es Frau B. ganz ganz blad besser geht.
Amen. Haben wir alle drei gesagt.
Sehr plötzlich war mir klar geworden, daß hier genau das richtige geschieht. Mit großem Respekt und sehr ernst. Und Lächeln muß ich aber trotzdem, wenn ich daran denke, was der Franz doch für ein gutes Gespür für die Menschen hat.
Angelika Bernsteiner, CliniClown-Anwärterin 2012

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Dr. Leni Larifari (mit  Dr. August Ratlos) berichtet von einer Visite um Weihnachten 2012: … es war extrem super .. wir hatten ein Zimmer, das jetzt 6 wochen lang als Neurologie-Zimmer genutzt wird-3 Schlaganfallpatienten waren da drin, wo sie gemeint haben, das bringt nix, weil die das nicht verstehen und 2 davon nicht reden .. wir durften probieren 🙂 .. der Sprechende ist voll aufgegangen .. einer, der anscheinend nicht redet, hat ganz leise zu sprechen begonnen..er hat seine Hände zum Gebet gefaltet, während wir „Oh du stille Zeit“ gesungen haben. Und das Beste: 2 Pfleger waren da teilweise dabei! Einen sterbenden Mann hatten wir auch.. Er lag in seinen letzten Zügen, da durften wir auch hin, und es war sehr berührend (sein Bruder war bei ihm) .. eine alte Diva mußte am Ende der Visite so weinen, weil sie gemeint hat, dass sie noch nie so eine schöne Überraschung erlebt hat .. mit so viel Liebe.

Was 2013 geschah

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Hallo liebe CliniClowns,
wie heute per Telefon versprochen schick ich euch meine Eindrücke zu eurem Besuch bei uns im Zimmer auf der Palliativstation: Primär Überraschung, dann Entspannung/Loslassen/Leichtigkeit und Neugierde und am Schluss habt ihr mir die schönste Freude gemacht…
Als ihr reingekommen seid, war ich primär ziemlich verwundert, wer ihr seid mit dem Mundschutz und den Überkitteln. Aber eure Nasen haben euch verraten :-))
Ihr habt so eine positive Stimmung ins Zimmer mitreingenommen, es war plötzlich nicht mehr alles so schwer. Und ich war gespannt, wie Papa reagieren würde. Schließlich lebt er schon seit längerer Zeit in seiner eigenen Welt.
 Irgendwie durften wir plötzlich wieder fröhlich sein, das hat sich echt gut angefühlt.
Und am Schluss, als ihr uns die Nasen aufgesetzt habt, hat Papa zuerst gegrinst, dann richtig gelacht. Das war das erste Mal seit Monaten! Das war so etwas Besonderes – ein schöneres Geschenk hättet ihr mir nicht machen können. Nach eurem Besuch ist es uns allen richtig gut gegangen.
Danke nochmal!!!!
Und danke für das nette Telefongesprech heute.
Liebe Grüße  A.

Dr. Reinhard Mennicken zitiert aus Zusendungen an die CliniClowns OÖ

„Es ist erstaunlich, mit welchem Geschick und Einfühlungsvermögen die CliniClowns es jede Woche aufs neue schaffen, unsere kleinen und großen Patienten zu begeistern. Auch wenn es viele Jugendliche nicht zugeben möchten, kann man es an ihren Augen sehen, dass sie die unbeschwerten Minuten mit den CliniClowns genießen. Und selber wenn die Kinder noch sehr klein sind und die CliniClowns nur wage wahrnehmen, können zumindest die Eltern einen Moment die Sorgen des Klinikumalltags vergessen!“ Mehr davon im Video oben.

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