Clown: Dr. Balduin Bussi Clown: Dr. Balduin Bussi
Dr. Balduin Bussi

John Kutil über Dr. Balduin Bussi: (JuniorClown, in Ausbildung)

Ich möchte CliniClown werden, weil ich es als absolut beglückend empfinde, Menschen zum Lachen zu bringen.

Gemeinsam mit der Clownpartnerin / dem Clownpartner im Moment sein und kleinen und großen PatientInnen durch Humor ein paar Augenblicke Leichtigkeit und Zuversicht schenken, das ist mein Ziel.

Tipp

Ein Bussi am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen!

FA für Zwickerbussis, Kokosbusserln und gepflegte Handküsse

Clown: Dr. Doris Drüse Clown: Dr. Doris Drüse
Dr. Doris Drüse

Birgit Schwamberger-Kunst über Dr. Doris Drüse:

Es ist immer wieder ein Geschenk für mich als Clown, wenn ich erlebe, wie Patienten für einen Moment frei werden, wenn Bewegung in die Situation kommt, sich Perspektivenwechsel ergeben …
Niemand kann vorhersehen, wann aus den Spannungen der Gegensätze (ein Clown ist voll von ihnen und bringt sie auch ins Spiel) eine heilsame Veränderung entsteht.

Tipp

Früh morgens in die Polster kuscheln,
mit denen, die du lieb hast, tuscheln
und jemandem die Haare wuscheln.
Das hält jung und beweglich
auf ewig.

FA für Um- und Rumschütten.

Clown: Dr. Friedarika Durchdenwind Clown: Dr. Friedarika Durchdenwind
Dr. Friedarika Durchdenwind

Gabi Brunnmair-Hinke über Dr. Friedarika Durchdenwind: (JuniorClown, in Ausbildung)

Clowns faszinieren mich, seit ich denken kann. Bei jeder Gelegenheit schlüpfte ich schon als Kind in die unterschiedlichsten Clownfiguren. In Krankenhäusern als CliniClown unterwegs zu sein, ist das wunderbarste Geschenk, das ich mir selber machen konnte.
Menschen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und ihnen Zeit zu schenken, in der sie diese clowneske Reduziertheit und Fröhlichkeit (hoffentlich) spüren und bestenfalls auf sich wirken lassen, erfüllt mich sehr. Mein Ziel ist erreicht, wenn aus diesen Momenten der Clownsbegegnung heraus für manch trostlosen Tag im Spital ein neuer Ansatz entstehen kann.

Tipp

Wöchentlich alles Umräumen erspart jede Menge Aufräumarbeiten.

FA für extra-g´scheit geordnetes Durcheinander

Clown: Dr. Grete Etepetete Clown: Dr. Grete Etepetete
Dr. Grete Etepetete

Vicky Wakolbinger über Dr. Grete Etepetete:

Ich bin Clown, weil es mich auch selbst verzaubert, wenn ich es schaffe in Momenten, die starr erscheinen, die von Schmerz und auch Angst geplagt sind, eine Leichtigkeit zu bringen. Weil es Spass macht den Clown in mir zu finden und ihn zu teilen mit den Menschen, die am meisten Ablenkung brauchen können. Fröhlich sein, Gutes tun und die Leute lachen lassen.

Tipp

Was sich nicht schickt, schickt man am besten weg, dann eine Masche in das Haar und schon ist’s wieder wunderbar.

FA für Läuse, vor allem Lausbuben, Flöhe und andere Springinkerl

Clown: Dr. Karl Fabian Fascherl Clown: Dr. Karl Fabian Fascherl
Dr. Karl Fabian Fascherl

Uwe Marschner über Dr. Karl Fabian Fascherl

Ich bin CliniClown, weil ich weiß, dass ein lachender, entspannter Mensch die besten Chancen hat, schnell und leicht wieder zu genesen.
Außerdem gibt es nichts Schöneres für mich, als Menschen – besonders die gaaanz kritischen jungen – zum Lachen zu bringen. Dafür schenken sie mir das schönste Geräusch der Welt: ihr Lachen!

Tipp

Solange es jemandem schmeckt sollte ich es essen.

FA für die Sinne: Leichtsinn, Unsinn, Frohsinn, Blödsinn, Wahnsinn und sinnlos

Clown: Dr. Flora Florentine Clown: Dr. Flora Florentine
Dr. Flora Florentine

Brigitta Waschnig über Dr. Flora Florentine:

Ich empfinde meine Arbeit als Clownfrau als sehr befriedigend und sinnbringend. Ich habe nach der Matura in Wien mit dem Psychologiestudium begonnen, weil ich unbedingt etwas Soziales machen wollte. Ich habe mich dann doch für die Schauspielerei entschieden und bin Schauspielerin und in Folge Regisseurin geworden.
Als CliniClown kann ich nun meinen gelernten Beruf mit meinem sozialen Anliegen verbinden, was mich sehr glücklich macht.

Tipp

Lieber eine blühende Fantasie als ein blühendes Wimmerl!

FA für Blumenkinder und andere Pflanzerl

Clown: Dr. Ferdinand Fröhlich Clown: Dr. Ferdinand Fröhlich
Dr. Ferdinand Fröhlich

Christoph Priesner über Dr. Ferdinand Fröhlich

Wieso ich CliniClown bin ist eigentlich sehr einfach. Es ist die Liebe zu den Kindern und die Liebe zum Clown. Beide haben so einiges gemeinsam. Sie haben keine Geschichte, die sie aufrecht halten müssen, kein Gesicht, das sie bewahren müssen, sind offen, naiv, transparent und verletzlich in dem was sie tun.
Sie leben im Moment so wie sie sind. Das macht Begegnung authentisch, ehrlich, berührend und wunderbar. In einer Visite als CliniClown erlebe ich viele solcher Momente und Begegnungen. Was unsere Arbeit zu etwas Besonderem und Einzigartigem für mich macht.

Tipp

Froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist, ist … fröhlich!

FA für Topfenpatscherl, Krautwickel und Essigwurscht

Clown: Dr. Horst Hollero Clown: Dr. Horst Hollero
Dr. Horst Hollero

Franz Moharitsch über Dr. Horst Hollero:

Ich bin Clown, weil es ein Geschenk für mich ist, denen Freude zu schenken, die Freude am Dringendsten brauchen. Die Arbeit als CliniClown im Krankenhaus ist eine erfüllende Tätigkeit. Es gibt nichts Schöneres, als Freude in die Herzen der Menschen zu zaubern.
Und ich bin CliniClown auf einer Palliativstation, weil ich finde, dass es keine Situation im Leben eines Menschen gibt, in der es sich nicht lohnt, einem Menschen ein Lächeln oder aber auch nur einen schönen Moment zu schenken.

Tipp

3x täglich kitzeln und 1x jährlich zum Kitzelologen.

FA für Kitzelogie.

Clown: Dr. Kerstine Käfer Clown: Dr. Kerstine Käfer
Dr. Kerstine Käfer

Ursula Teurezbacher über Dr.in Kerstine Käfer

Ein Clown darf schauen, darf Luftschlösser bauen.
Ein Clown darf lachen, darf mit Sachen laut krachen.
Ein Clown darf weinen, mit dir und den seinen.
Ein Clown darf keck sein, und auch schick und fein.
Ein Clown darf scherzen, und sieht in die Herzen.
Am Liebsten in die Herzen von Menschen ganz klein
Ohhhh wie schööööön, ein Clown will ich sein!
Ja – so ist es – es ist wunderschön ein Clown zu sein, und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich meinen Clown durch die CliniClowns rausschauen lassen darf in die Welt und wenn ich damit nur ein klitzekleines Bisschen die Herzen bewege, dann ist alles gut.

Tipp

Den Kopf kann man schütteln, drehen, massieren oder zu Hause vergessen.

FA für Bewegologie (hat was mit denken, stehen, krabbeln, kriechen und schlafen zu tun)

Clown: Dr. Kamilla Kapperl Clown: Dr. Kamilla Kapperl
Dr. Kamilla Kapperl

Brigitte Hofer über Dr. Kamilla Kapperl:

Ich finde es wunderschön, dass ich CliniClown sein darf, denn ich liebe es, Kinder glücklich zu sehen und zum Lachen zu bringen. Als Dr. Kamilla Kapperl macht es mir große Freude, Kinderaugen zum Strahlen zu bringen oder ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und sie für einen Moment den Krankenhausalltag und die Schmerzen vergessen zu lassen. Es gibt vieles, wofür ich im Leben Dankbarkeit empfinde und eines davon  ist es, CliniClown zu sein!

Als Clown auf der Geriatrie und auf Palliativstationen zu gehen hat eine ganz besondere Qualität für mich, weil hier die Menschen sehr viel näher am Wesentlichen dran sind. Ich höre gerne den Geschichten der Patienten zu und bringe mit Musik und Liedern Freude und Abwechslung in den Alltag dieser oft sehr einsamen Menschen.
Dabei entstehen oft sehr innige und berührende Momente, die für alle Seiten – Clown, Pflegepersonal und Patient – sehr bereichernd und schön sind.

Tipp

Lieber eine Kamille im Tee als eine Ulknudel in der Suppe.

FA für Ulkologie und Wehwehchen bei den Zehchen.

Clown: Dr. Karl Krankenschein Clown: Dr. Karl Krankenschein
Dr. Karl Krankenschein

Manfred Oser über Dr. Karl Krankenschein:

Ich wollte schon in der Volksschule Clown oder Komiker werden. Ein Berufswunsch, den ich wieder zu Seite geschoben habe und doch was Handfestes erlernte.
Als Autodidakt habe ich mich mit Jonglieren und Zaubern beschäftigt – auch sehr handfeste Tätigkeiten! Denn wenn ich etwas in die Luft werfe, kommt es wieder runter – darauf kann man aufbauen.
Als CliniClown erfahre ich nun sehr oft, dass diese Logik – wie die der Schwerkraft nicht immer von Bedeutung ist. Wenn man ein Zimmer betritt, öffnen sich nicht nur 25m², sonder ganze Horizonte und Welten, die es zu entdecken gibt.
Als Clown sehe ich meine Verantwortung darin, Abwechslung in den Krankenhausalltag zu bringen, ohne den Druck, alle zum Lachen bringen zu müssen. Für mich sind Visiten nicht nur vier Stunden Spaß, sondern eine Reihe von Erlebnissen mit großen und kleinen Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

Tipp

Bei scheinbaren und unscheinbaren Verspannungen hilft am besten der Scheinwerfer – Verspannungen einfach fest zusammenknüllen und ab die Post.

FA für Krankenscheine, Überweisungscheine, Urlaubsscheine, Parkscheine ud Geldscheine.

Clown: Dr. Karoline Kribbelix Clown: Dr. Karoline Kribbelix
Dr. Karoline Kribbelix

Ulrike Mitasch über Dr. Karoline Kribbelix:

Ich bin CliniClown, weil mir Kinder wichtig sind. Sie erscheinen mir mit den in ihnen schlumernden Fähigkeiten als ein Versprechen an die Zukunft.
Die Clownmaske ermöglicht mir, innerhalb kürzester Zeit mit den Kindern einen Kontakt aufzubauen, um sie auf den Flügeln der Fantasie in eine Geschichte mitzunehmen. Es ist beglückend, wenn es gelingt die bedrückende Stimmung zu unterbrechen und durch Humor wieder ein wenig Optimismus und Platz für neue Bewältigungsstrategien zu schaffen.
Das Clownsein bei Erwachsenen öffnet mir persönlcih den Blick für Alltagshumor, besonders auch in schwierigen Situationen, aber auch für vielfältige Lösungsmöglichkeiten. Clownsein im Krankenhaus/Altersheim bedeutet spontan und einfühlsam auf Menschen und Beziehungen zu reagieren. Bedeutet auch Angehörige/Besuchende, medizinisches und pflegendes Personal wahrzunehmen und zu sehen, was gebraucht wird.

Tipp

Bewährtes Haus- und Hofheilmittel bei Grießkochgrämigkeit und Humorverlustigkeit ist der warmschwüle Lachsalvenverband bauchseitig aufgekitzelt.

FA für Lachmuskeltraining.

Clown: Dr. Leni Larifari Clown: Dr. Leni Larifari
Dr. Leni Larifari

Lara Fabian über Dr. Leni Larifari:

Wenn ich mit pompösem Rüschenrock, Clownmantel und selbstgebauter Nase bestückt bin, bin ich als Frau Dr.in Leni Larifari im Spital unterwegs. Besonders gerne besuche ich ältere Menschen sowie Menschen auf der Palliativstation.

Diese Begegnungen sind für mich ein ganz besonderes Geschenk. Sehr oft habe ich das Gefühl, dass diese Menschen ganz nahe am Wesentlichen dran sind, dass es hier um Liebe, Echtheit und ungefiltertes Interesse am Leben und Berührt-werden geht, innen und außen. Es gibt auf jeden Fall immer eine ganze Menge zu lernen. Sehr gerne lausche ich den schönen Geschichten, die mir erzählt werden, oder ich trällere ein Lied, um ein Bisschen Leichtigkeit in die Zimmer zu bringen.

Am Schönsten ist es für mich, wenn Gefühle zum Fließen gebracht werden können, wenn das Leben in seiner ganzen Vielfalt und Buntheit einen Moment lang vor unser aller Augen erstrahlt.

Tipp

Lieber fest drücken als ganz was anderes tun!

FA für Händchenhalten und schräge Töne.

Clown: Dr. Maximilian Murx Clown: Dr. Maximilian Murx
Dr. Maximilian Murx

Günter Sichart über Dr. Maximilian Murx:

Ich bin CliniClown, weil diese Aufgabe mein Leben als Schauspieler wunderbar ergänzt und bereichert. So nah wie an einem Krankenbett ist man als Clown einem Menschen sonst nie.
Diese unmittelbare Zuwendung und einzigartige Behandlung tut kleinen und großen Patienten richtig gut. Das erlebe ich immer wieder.
Es ist die tollste Belohnung für meine Arbeit!

 

Tipp

Ist die Stimme rau, dann iss Ziegelsteine, aber nur ganz kleine.

FA für alle auftretenden Dummheiten.

Clown: Dr. Roosa Narkoosa Clown: Dr. Roosa Narkoosa
Dr. Roosa Narkoosa

Mag. Andra Taglinger über Dr. Roosa Narkoosa

Als ich das erste Mal als Clown einem kleinen Mädchen gegenüberstand, sah sie mich an und fing an einfach so zu lachen. In ihrem Alter war ich selbst länger im Krankenhaus und ich war damals dankbar für jede Ablenkung.
Bei jeder Visite entdecke ich etwas Neues, Witziges und Berührendes für die Clown-Frau in mir. Das ist schön: dieses Wunder zu erleben, wenn es uns Clowns gelingt mit  Lachen, Weinen und Herumtoben für Sekunden jemanden zu verzaubern.
Die Phantasie hat eine große Kraft!

Tipp

Glaube keinem Fliegenpilz, der kann doch gar nicht fliegen.

Spezialistin (aus Lappalien) für alle Fälle von A bis Z. Darunter Lachanfall, Durchfall und Überfall.

Clown: Dr. Paula Pflaster Clown: Dr. Paula Pflaster
Dr. Paula Pflaster

Gitti Gschaider über Dr. Paula Pflasterl

Ich bin CliniClown, weil ich schon immer gerne Menschen zum Lachen gebracht habe. Und als ich erfuhr, dass es eine Methode gibt, mit der man auch noch die Heilung unterstützen kann, war ich Feuer und Flamme. Als Kind wollte ich Ärztin werden, jetzt bin ich Frau Dr.in Pflasterl, muss keine Spritzen geben, sondern verabreiche Lachtherapie.

Tipp

3x täglich lachen und blöde Sachen machen.

Doktarin für Mädizin

Clown: Dr. Pippo Pinzetto Clown: Dr. Pippo Pinzetto
Dr. Pippo Pinzetto

Manfredi Siragusa über Dr. Pippo Pinzetto

Das Lächeln befindet sich an einem ungenauen Platz zwischen Herz, Kopf und Bauch. Wie eine Naturerscheinung wird es geboren, taucht langsam auf und verändert die Menschen. Nach meiner, vielleicht nicht besonders wissenschaftlichen, Theorie über das Lächeln sind wir Clowns wie Taucher.

Es gibt Zeiten und Situationen im Leben, wo das Lächeln versteckt ist, versperrt bleibt und Mühe hat herauszukommen. Dort „tauchen“ die CliniClowns ein und holen es wieder an die Oberfläche, von einem ungenauen Platz zwischen Herz, Kopf und Bauch.

Dr. Pinzetto bringt in das stille Krankenhauszimmer das Leben von draußen, mit seinen Gefühlen, seiner Musik, seinem Durcheinander, seiner Energie, seiner Kraft.

Ein Clown ist wie ein Bote. Und die Botschaft lautet: „Siehst du wie viel Leben es draußen gibt? Beeile dich! Es wartet auf dich.“

Tipp

Keine Spritze, kein Sirup, keine intravenöse, intramuskuläre, subkutane Injektion.
Singe unter der Dusche und ab heute auch am Klo. Das macht dich gesund und sonnig sowieso.

FA für Sonne und Lieder.

Clown: Dr. August Ratlos Clown: Dr. August Ratlos
Dr. August Ratlos

Stefan Grundner über Dr. August Ratlos

Als Clown im Krankenhaus unterwegs zu sein, ist für mich ein Schenken und Beschenktwerden. Mein Geschenk ist meine Clownfigur, die ich ins Zimmer zu den Patienten bringe. Dr. August Ratlos, der mal fröhlich, mal traurig, mal ängstlich oder verliebt ist und gerne ein Lied singt. Wenn jemand dieses Geschenk annimmt, können ganz besondere Momente entstehen. Von unglaublich komischen und lustigen Situationen bis zu knisternder Stille und wortlosem Verstehen ist alles möglich. Meistens bin ich am Ende einer Visite zwar etwas erschöpft, weil es Konzentration verlangt und Energie kostet. Aber ich fühle mich von den Patienten mit ihren Geschichten, ihrem Lachen und ihrer Dankbarkeit reich beschenkt.

Tipp

Lieber einen schön grünen, sauren Apfel essen, als nicht zu wissen, warum man Bauchweh hat.

FA für Räder, Rollen, falsche Töne und Klopapier.

Clown: Dr. Lala Rosa Clown: Dr. Lala Rosa
Dr. Lala Rosa

Mag. Angelika Bernsteiner über Dr. Lala Rosa

Wenn ich überlege, wofür ich im Leben Dankbarkeit empfinde, fallen mir gleich zu Beginn Kinder und Lachen ein.
Als CliniClown dafür zu sorgen, dass auch im Krankenhaus das Lachen nicht zu kurz kommt, ist für mich eine wunderbare, erfüllende Aufgabe.
Besonders gefällt mir, dass die Arbeit am Krankenbett einen unumstößlich in den Moment zwingt. Es gibt kein Vorher, kein Nachher, nur die Chance des Augenblicks: Während der Begegnung für ein Kind so viel zu bedeuten, dass es einen Grund findet, sich zu freuen.

Tipp

Nach dem Gießen ins Blumenbett legen und so richtig gut ausschlafen.

FA für musikalische Pflanztherapie.
Zusatzkenntnisse in der Geraniatrie: Fachartikel: Haxnwoakn nach Dr. Lala Rosa. Verjüngen durch Düngen.

Clown: Dr. Rosalinde Rotz Clown: Dr. Rosalinde Rotz
Dr. Rosalinde Rotz

Kathrin Ganglberger über Dr. Rosalinde Rotz: (JuniorClown, in Ausbildung)

Als Clown in ein Zimmer zu gehen ist jedes Mal  eine neue Herausforderung. Ich weiß nicht wer mich erwartet und was mich erwartet, ob ich Willkommen bin oder auf Ablehnung stoße, ich weiß nicht ob ich laut und wild sein werde oder lieber leise und behutsam das Zimmer erkunde. Ich weiß nicht ob ich singen werde, lachen werde, streiten werde oder weinen werde, vielleicht werde ich zeigen was ich Tolles kann, vielleicht werde ich mich auch lieber verstecken. Ich weiß nicht ob mir das Clown sein im Zimmer Spaß machen wird oder ob ich es dieses eine mal schwer ertrage, ob ich angesichts der vielen Begegnungen staunen werde oder betroffen sein werde.

Das Ungewisse ist es, das den Wert meines CliniClown-Daseins ausmacht. Aber ich weiß, dass ich in jedes Zimmer mit der größtmöglichen Offenheit gehe. Das ermöglicht mir viele kleine und große, schöne und herausfordernde Begegnungen – schöner kann es nicht sein, oder?

Tipp

Gegen Dreck hinter den Ohren empfehle ich dreimal täglich Nase bohren.

Fachärztin für Husten, Schnupfen, Heiterkeit.

Clown: Dr. Salome Antonella Salmonelli Clown: Dr. Salome Antonella Salmonelli
Dr. Salome Antonella Salmonelli

Margit Bauer-Öppinger über Dr. Salome A. Samonelli:

Ich schaue als CliniClown gerne hinter die Fassade: Ganz achtsam und behutsam im Umgang mit den Kindern und allen Menschen, denen ich im Spital begegne.
Berührende Momente und Freude erlebe ich oft, wenn die Kinder in ihrem Spiel mit ihrem ganzen Wesen mitgehen und sich einbringen. Wir CliniClowns sind bei unseren Lachvisiten immer paarweise unterwegs. Für mich ist sehr wichtig, dass mein Clownpartner und ich sich zu 100% aufeinander einlassen. So setzen wir gegenseitig die Impulse optimal im Spiel um.

Tipp

3x täglich Darmgymnastik

FA für Darmbewegungen.

Clown: Dr. Sonja Sowieso Clown: Dr. Sonja Sowieso
Dr. Sonja Sowieso

Verena Feichtenschlager über Dr. Sonja Sowieso:

Es ist ein besonderes Gefühl, ein Krankenzimmer zu betreten, schöne, lustige und zugleich traurige Augenblicke. Einmal sind es aufgeweckte Kinder auf dem Weg zur Besserung, die nur darauf warten, dass die CliniClowns kommen. Und im nächsten Zimmer ist die Stimmung bedrückt, da eine schwere Krankheit im Raum steht. Hier das Gespür für das richtige Maß mit meiner Clownfigur zu finden, ist für mich eine große Herausforderung.

Und immer wieder denke ich mir, was gibt es Schöneres, als die Welt lachen zu sehen!

Tipp

Ob im Kopf, im Herz oder im Knie: bleiben tut der Schmerz gar nie.

FA für Herzdramaturlogie

Clown: Dr. Stella Stanislausa Clown: Dr. Stella Stanislausa
Dr. Stella Stanislausa

Mag. Dr. Sabine Sandberger MA über Dr. Stella Stanislausa:

Ich bin CliniClown, weil ich glaube, dass es die Erwachsenen von morgen verdienen, auf fantasievolle, kindgerechte Art begleitet zu werden, wenn es ihnen mal schlecht oder sogar sehr schlecht geht.

Keine andere Methode ist so einfach und dabei so wirkungsvoll. Da sich dies aber nicht so leicht in Zahlen messen lässt, wie z.B. die Körpertemperatur, gehören CliniClowns noch nicht überall als Selbstverständlichkeit dazu. Aber vielleicht bald?

Tipp

Besser eine Karotte im Mund als ein Brathuhn auf dem Teller deines Nachbarn.

FA für Gummibären und Gardinen.

Clown: Dr. Susi Superschnell Clown: Dr. Susi Superschnell
Dr. Susi Superschnell

Mag. Edith Ottinger über Dr. Susi Superschnell

Das CliniClown-Sein ist das einzig funktionierende Perpetuum Mobile, das ich kenne. Ich gehe zur Visite mit dem großen Impuls, was zu geben, Lebensfreude, Zuversicht, Trost, Lachen … all das eben, und wenn ich dann in einem Krankenzimmer an einem Bett stehe, ist der Impuls gar nicht mehr nur meiner. Ich werde von all den Menschen, die ich besuche so unglaublich „verwöhnt“ mit stillem Schmunzeln bis zu beherztem Mitmachen und Mitlachen, dass ich ganz inspiriert nach Hause gehe und mich auf die nächste Visite freue, bei der ich das alles weitergeben kann.

CliniClown zu sein ist eindeutig ein Perpetuum Mobile, oder eine never ending story, oder eine Krankheit mit garantierter Ansteckung bei Kontakt.

Tipp

In einer großen Klappe ist viel Platz für Schokolade.

Frau Doktohr Susanne Superschnell ist Chefin für Eselsohren und Suppenkaschperln.

Clown: Dr. Elvira Utraschmal Clown: Dr. Elvira Utraschmal
Dr. Elvira Utraschmal

Elke Sarmiento-Lorente über Dr. Elvira Ultraschmal:

Ich bin schon so lange mit Freude und Begeisterung CliniClown, weil ich es liebe, den Menschen in einer anderen Welt zu begegnen. Das Miteinandersein, die Fantasie, das Lachen, das Spielen öffnet uns Türen. Gemeinsam betreten wir neue Räume und die Zeit setzt aus. Es ist alles möglich zwischen uns, weder Sprache, noch Kultur, noch Intellekt, noch Alter oder Krankheit stellen eine Barriere dar. Für Elvira Ultraschmal genügt schon eine klitzekleine Einladung. Sie liebt es mit Freunden die Milchstrasse zu betreten.
Einsteigen und abheben!

Tipp

Es sollte alles einfach einfach sein.

FA für Schlaf und Gewicht, mehr geht einfach nicht.

Clown: Dr. Erwin Weißnichtso Clown: Dr. Erwin Weißnichtso
Dr. Erwin Weißnichtso

Pepi Lummerstorfer über Dr. Erwin Weißnichtso:

Clown bin ich, weil ich ein Mensch bin, dem die Welt manchmal so Zeugs wie Steine, Rosen, Fettnäpfchen, … manchmal andere Menschen vor die Füße stellt.
Als Clown auf der Bühne spüre ich, wie stark uns unser Suchen nach Glück, unsere Traurigkeit, unsere Naivität, unser Träumen, …mit den Leuten im Publikum verbindet und auch Spuren hinterlässt. Und erst recht als CliniClown im Krankenhaus …
Wenn (gemeinsam mit KollegInnen und den PatientInnen) die Augenblicke lebendig werden, wenn die Geschichten zu laufen beginnen, sie tatsächlich passieren …
Wenn es dann so ist, dass da was bleibt im Zimmer, vom Lachen, Lächeln, ein Schimmer, ein bisserl Leichtigkeit, dann bin ich gerne CliniClown und auch gerne ich selbst.

Tipp

So langsam nachdenken, bis man es vergessen hat (und dann vielleicht wieder von vorne beginnen).

FA für Stopps und schnelle Geschwindigkeit

Clown: Dr. Wilma Wickel Clown: Dr. Wilma Wickel
Dr. Wilma Wickel

Sabine Falk über Dr. Wilma Wickel: (JuniorClown, in Ausbildung)

Mit der Lebensart des Clowns ist es mir möglich in eine andere Welt einzutauchen. Der Clown kann Flügel verleihen, die die Schwere einer Verletzung oder einer Krankheit für einen Moment vergessen lassen. Als Wilma Wickel darf ich mich immer wieder auf eine fantastische Reise durch Kinder-, Geriatrie- und Palliativstationen machen und freue mich jedes Mal erneut auf viele berührende Begegnungen mit kleinen und großen Menschen und auf ein gemeinsames Lachen oder auch Weinen.

Tipp

Lieber einen Topfenwickel als gar keine Nachspeise!

Fachärztin für Ein-, Aus- und Verwicklungen aller Art

 

Clown: Dr. Walli Wirbel Clown: Dr. Walli Wirbel
Dr. Walli Wirbel

Petra Hofler-Mayrhofer über Dr. Walli Wirbel

Ich liebe es,….
….ein Clown zu sein für die kleinen und die großen Menschen, denen es gerade besonders gut tut, weil sie es gerade besonders schwer haben.
….als Walli Wirbel mit ihnen für zumindest ein paar Momente die Realität beiseite zu schieben, die Perspektive zu wechseln, in Leichtigkeit einzutauchen.
Genau das genieße ich auch für mich selbst, nach den Lach-Visiten im Krankenhaus bin ich müde und glücklich. Immer.
Es macht mich froh, Frohsinn zu verschenken (übrigens hoch-ansteckend!). Mein größter Lohn sind berührte Augen, ein Lächeln oder gar ein Hellauf-Lachen.
Darum: ab in die Nase und hinein in eine Zauberwelt!

Tipp

Lieber viel Wirbel um garnix, als garnix!

FA für Wirbelwinde und andere Verwurschtelungen

 

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