Was 2020 geschah

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224
Visiten 2020

6.031
Spender

21.728
Minuten Lachen

28
CliniClowns

345
Freundeskreise

378
Stunden trainiert

15
Ehrenamtliche Helfer

37.352
gefahrene km in OÖ

176
Telefon/Videovisten

8/13
Spitäler/Standorte

20
Alten- & Pflegeheime

238
Palliativ-Patienten

Coronabedingt hat sich unsere Leistung 2020 stark verringert. Aber mit über 200 Video- und Telefonvisiten, unseren VIVIS und den OHRdinationen konnten wir der Vereinsamung ein passendes Angebot entgegensetzen.

25 Jahre CliniClowns OÖ 
Highlights 2020

So fordernd das Jahr war, soviele Highlights hatte es für uns. Wir wurden 25 und hatten einiges geplant. Manches davon konnten wir umsetzen, so zum Beispiel das Frühstück bei LH Mag. Thomas Stelzer, eine Finissage unserer Ausstellung “Unterwegs” mit LR Mag.a Christine Haberlander, natürlich unsere Videovisiten, die wir ab 17. März anbieten konnten. In der Zeit der Lockdowns haben die Clowns viele Videos produziert und so konnten wir unseren Youtube-Kanal füllen. Sehen sie selbst. In diesem Jahr haben wir uns auch verstärkt dem Feld der Altersheime gewidmet: Wir konnten über 25 Einrichtungen besuchen.

Was 2019 geschah

498
Visiten 2019

28
CliniClowns

8/13
Spitäler/Standorte

48.308
Minuten Lachen

752
Stunden trainiert

6.031
Spender

345
Freundeskreise

3
Alten- und Pflegeheime

576
Palliativ-Patienten

69.452
gefahrene 11km in OÖ

1
Tag der offenen Tür

19
Ehrenamtliche Helfer

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Highlights 2019

Wir holen die Aktion der Pfarre Altenberg der Firmlinge vor den Vorhang. Sabine Falk hat die Gruppe mitbetreut. Die Firmlinge haben von Sabine aus erster Hand erfahren, was die CliniClowns so alles machen. Vielen Dank!

„Der Herr ist schnell aggressiv. Zumindest haben wir das so bei der Übernahme vom Altersheim erfahren, ja und er ist dement.“ So heißt es als wir uns nach Herrn S. erkundigen.
Wir gehen also in ein Zimmer und erwarten einen aggressiven Herrn, doch da sitzt am Bett ein kräftiger Herr und der sieht sehr freundlich aus. „Wir waren schon bei ihnen im Zimmer, aber da waren sie nicht da“, beginnen wir unser Spiel. „Ja, da war ich hinten beim Dings“, ist die Antwort und ein Nachsinnieren von allen im Raum, was denn „Dings“ sein könnte beginnt. Und alle drei sind zufrieden, nicht genau zu wissen was „Dings“ ist.
Es ist ruhig im Zimmer und schließlich meint Dr. Fascherl, er möchte sein Bild, seine Clownskarte an die Pinwand im Zimmer heften. Dazu geht er zuerst zur Pinwand, findet bereits zwei Clownsbilder mit je einem Pin befestigt und einen freien Pin. Er dreht sich zum Bett und wendet sich an Herrn S.: „Ich möchte meine Bild an die Pinwand heften, darf ich das? Ist das für Sie in Ordnung?“ Herr S nickt. Und während alldem eilt Frau Dr. Sowieso und pinnt ihr Bild an die Wand. „Ich bin fertig, ich hab mein Bild schon gepinnt, Herr Doktor“, freut sie sich zufrieden. Dr. Fascherl wendet sich wieder der Wand zu und steht davor. Der freie Pin ist belegt, dieser hält das Bild von Frau Dr. Sowieso. Lange schaut Fascherl auf sein Bild in der Hand, auf das Bild an der Wand, auf die drei belegten Nadeln, und wieder auf das Bild in der Hand. Er seufzt. Und er schaut wieder auf die Pinwand. Schließlich findet er am Rahmen der Pinwand eine Möglichkeit das Bild zu befestigen. Das macht er auch und dreht sich erfreut in den Raum. Beide verabschieden sich und gehen aus dem Zimmer.

Bei der Nachbesprechung erzählt Verena (Dr. Sowieso in Zivil) wie berührend und schön dieser Moment für Sie war. Denn sie hat Herrn S beobachtet. Er war mit dem Verlorensein Dr. Fascherls, mit diesem Überfordertsein in diesem Moment so verbunden, so verständnisvoll, so aufgehoben, dass jedes Wort diese Eintracht zerstört hätte.

Die Clowns können mit ihrer Inkompetenz Menschen mit Demenz sehr gut auf Augenhöhe abholen. Und in dieser Verlorenheit verweilen ohne gleich etwas zu verbessern, zu helfen oder zu lösen.

Was 2018 geschah

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485
Visiten 2018

28
CliniClowns

5.965
Spender

47.995
Minuten Lachen

333
Freundeskreise

22
Ehrenamtliche Helfer

718
Stunden trainiert

11.452
Kinder und Jugendliche

2.575
geriatrische Patienten

576
Palliativ-Patienten

63.237
gefahrene km in OÖ

1
Kind zu Hause

Dr. Lala Rosa und Dr. Karl Fabian Fascherl besuchen auf einer Palliativstation eine 49jährige Frau. Sie wird von ihrer 16jährigen Tochter gefüttert. Der Freund der Tochter ist anwesend. “Schwierig”, haben die Schwestern bei der Vorbesprechung gesagt. “Die Mutter kann kaum Deutsch.”
Dr. Rosa geht zur Mutter und meint: “Sie haben aber eine fesche Tochter!” Das ärgert Dr. Fascherl, weil er das sagen wollte. Da sagt Rosa: “Fescher Freund, sehr fescher Freund.” Fascherl ist außer sich! Er wollte das sagen, weil, wenn er es zur Tochter gesagt hätte klingt das blöd, also wollte er es zum Freund sagen – obwohl das vieleicht auch falsch verstanden wird.
Fascherl möchte eine Frau sein, da ist alles leichter. Lala Rosa schenkt ihm zwei rosa Schaumstoffnasen, die er als Brüste verwenden kann. Sie spielt ein Lied auf der Ukulele und Dr.in Fascherl beginnt dazu zu tanzen. Die Stimmung im Zimmer hat sich von der Schwere des Fütterns in die Leichtigkeit einer Party gewandelt. Plötzlich steht der Freund auf, geht zu seiner Geldbörse und steckt dem tanzenden Dr.in Fascherl Scheine in den Ausschnitt, in das Strumpfband und das Lachen im Zimmer explodiert.
Doch Fascherl wird das zuviel, er gibt die Scheine zurück und die Brüste wieder ab. “Es ist doch nicht so leicht eine Frau zu sein: Klug sein, schön sein, gut tanzen, alles verstehen und helfen und das alles gleichzeitig. “Das ist mir zuviel, da bleibe ich lieber ein Mann.” Mit dieser Erkenntnis verlassen die beiden das Zimmer mit einer lächelnden Mutter und einem sehr fröhlichen jungen Paar.


Highlights 2018

Neben den tollen Visiten mit berührenden Begegnungen hat uns das Engagement von Schulen – also Lehrenden und Lernenden – begeistert.
Und die hohe Klickrate unseres Silvestergrußes.

Was 2017 geschah:

465
Visiten 2017

5.895
Spender

47.877
Minuten Lachen

28
CliniClowns

325
Freundeskreise

714
Stunden trainiert

23
Ehrenamtliche Helfer

64.525
gefahrene km in OÖ

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Highlight 2017

Wegen der Spendenabsetzbarkeit neu haben wir 2017 viele Rückmeldungen bekommen. Mit
großer Offenheit haben Sie uns erzählt, warum Sie unsere Arbeit wertschätzen. Danke!

Eine Mutter erzählt uns: Meine Tochter Sarah (4) und ich haben ihren Bruder Robert (6) und den Papa im Spital besucht. Mandeloperation. Und als wir ins Zimmer kamen, waren die CliniClowns schon da. Es war sehr lustig.
Sarah hat beim Heimfahren gemeint: “Ich freue mich schon wenn ich die Mandeln herausoperiert bekomme, dann kommen die CliniClowns zu mir!”

Was 2016 geschah:

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456
Visiten 2016

6.197
Spender

47.837
Minuten Lachen

25
CliniClowns

319
Freunde

711
Stunden trainiert

17
Ehrenamtliche Helfer

62.051
gefahrene km in OÖ

Der Sohn meiner Kollegin lag im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern (12 Jahre) und schon ab 14:00 planten er und seine Zimmergenossen, wie sie den Clownsbesuch mit der Handykamera aufnehmen könnten. Sie sind im ganzen  Zimmer herumgetobt, haben vorher jeden Winkel ausprobiert, sich gefilmt und letztendlich zwei Handys oben auf Regalen und Kästchen positioniert. Also es wirkt auch schon vorher.
Das Beste aber ist, dass sie dann ins Spiel verwickelt völlig vergessen haben, ihre Handys einzuschalten.
Dr. Elvira Ultraschmal

Ein Highlight 2016

Wir starten die Sommeraktion Happy Aua – Lokale unterstützen die Arbeit der CliniClowns OÖ mit Spenden vom Erlös eines Getränk.

Was 2015 geschah:

437
Visiten 2015

5.907
Spendende

46.995
Minuten Lachen

25
Clowns

301
Freundeskreise

707
Stunden trainiert

14
Ehrenamtliche Helfer

61.026
gefahrene km in OÖ

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Das Highlight 2015

Die Gala in den Kammerspielen des Landestheaters Linz, organisiert und moderiert von John F. Kutil mit Freunden der CliniClowns OÖ und den Clowns selbst

Dr. Ratlos und Dr. Fascherl sind im Zimmer von Sebastian (8, Name geändert). Sein Mama ist auch da. Traurig merkt Dr. Ratlos, dass er immer schuld ist. “Ja, natürlich. Das hat auch seinen Grund!” stellt Fascherl fest und meint weiter “Andererseits, wenn man eh immer schuld ist, dann ist es egal, dann kann man machen was man will!” Das widerum erfreut Ratlos so, dass er die Mutter umarmt und einen Purzelbaum im Zimmer schlägt. Neidvoll fragt Fascherl, ob er auch schuld sein darf. Und großzügig erlaubt Ratlos Fascherl an allem schuld zu sein.
“Ihr seid besser als im Fernsehen, einfach köstlich!”, lachen Sebastian und seine Mama.

Was 2014 geschah

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417
Visiten 2014

25
CliniClowns in OÖ

46.122
Minuten gelacht

658
Stunden trainiert

5.255
Spendende für OÖ

14
ehrenamtlich Helfende

59.451
gefahrene km in OÖ

292
Freundeskreise

 

Dr. Leni Larifari (mit Dr. August Ratlos) berichtet von einer Visite um Weihnachten 2012: … es war extrem super .. wir hatten ein Zimmer, das jetzt 6 wochen lang als Neurologie-Zimmer genutzt wird-3 Schlaganfallpatienten waren da drin, wo sie gemeint haben, das bringt nix, weil die das nicht verstehen und 2 davon nicht reden .. wir durften probieren 🙂 .. der Sprechende ist voll aufgegangen .. einer, der anscheinend nicht redet, hat ganz leise zu sprechen begonnen..er hat seine Hände zum Gebet gefaltet, während wir “Oh du stille Zeit” gesungen haben. Und das Beste: 2 Pfleger waren da teilweise dabei! Einen sterbenden Mann hatten wir auch.. Er lag in seinen letzten Zügen, da durften wir auch hin, und es war sehr berührend (sein Bruder war bei ihm) .. eine alte Diva musste am Ende der Visite so weinen, weil sie gemeint hat, dass sie noch nie so eine schöne Überraschung erlebt hat .. mit so viel Liebe.

Highlight 2014
Das Einpackservice im Haid-Center: Ehrenamtliche Helferinnen unterstützen dieses Service
zugunsten der CliniClowns OÖ

Was 2013 geschah

412
Visiten 2013

30
CliniClowns

42.349
Minuten Lachen

625
Stunden Training

5.545
Spendende

219
Freundeskreise

11
ehrenamtlich Helfende

60.649
gefahrene km in OÖ

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Charity Schwimmen mit den CliniClowns

Highlight 2013
Das Charity-Schwimmen in der Familien-Oase Hummelhof Bad Linz.

Eine Rückmeldung
Hallo liebe CliniClowns,
wie heute per Telefon versprochen schick ich euch meine Eindrücke zu eurem Besuch bei uns im
Zimmer auf der Palliativstation: Primär Überraschung, dann Entspannung/Loslassen/Leichtigkeit und
Neugierde und am Schluss habt ihr mir die schönste Freude gemacht.
Als ihr reingekommen seid, war ich primär ziemlich verwundert, wer ihr seid mit dem Mundschutz und
der Überkitteln. Aber eure Nasen haben euch verraten 🙂
Ihr habt so eine positive Stimmung ins Zimmer mitreingenommen, es war plötzlich nicht mehr alles so
schwer. Und ich war gespannt, wie Papa reagieren würde. Schließlich lebt er schon seit längerer Zeit in
seiner eigenen Welt.
Irgendwie durften wir plötzlich wieder fröhlich sein, das hat sich echt gut angefühlt.
Und am Schluss, als ihr uns die Nasen aufgesetzt habt, hat Papa zuerst gegrinst, dann richtig gelacht.
Das war das erste Mal seit Monaten! Das war so etwas Besonderes – ein schöneres Geschenk hättet
ihr mir nicht machen können. Nach eurem Besuch ist es uns allen richtig gut gegangen.
Danke nochmal!!!! Und danke für das nette Telefongespräch heute.

Liebe Grüße A.

Dr. Reinhard Mennicken zitiert aus Zusendungen an die CliniClowns OÖ

„Es ist erstaunlich, mit welchem Geschick und Einfühlungsvermögen die CliniClowns es jede Woche aufs neue schaffen, unsere kleinen und großen Patienten zu begeistern. Auch wenn es viele Jugendliche nicht zugeben möchten, kann man es an ihren Augen sehen, dass sie die unbeschwerten Minuten mit den CliniClowns genießen. Und selber wenn die Kinder noch sehr klein sind und die CliniClowns nur wage wahrnehmen, können zumindest die Eltern einen Moment die Sorgen des Klinikumalltags vergessen!” Mehr davon im Video auf youTube oder oben.

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